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Was ist Taekwon-Do?

Tae Kwon Do
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Tae = Fuß

Kwon = Faust

Do = Der (geistige) Weg

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Taekwon-Do, wie wir es heute kennen, geht auf General Choi Hong Hi (* 9. November 1918, + 15. Juni 2002) zurück, der dieses Kampfkunstsystem Mitte der 50er Jahre vorstellte.

Er entwickelte es aus mehreren traditionellen Kampfkünsten Koreas, unter anderem Taek Kyon und Soo Bak, die teilweise über eine bis zu 1300jährige Geschichte verfügen.

Im Jahre 1965 gelangte Taekwon-Do nach Europa, wo es massgeblich von den Großmeistern Seo Yoon-Nam und Kwon Jae-Hwa verbreitet wurde.

Meister Michele Santoro 5.Dan, von dem ich Taekwon-Do lernen durfte, war unter anderem Schüler von Großmeister Seo Yoon-Nam, bei dem er auch einige Dan-Prüfungen ablegte.

Großmeister Jakob Beck lernte als einer der ersten überhaupt in Deutschland Mitte der 60er Jahre bei Großmeister Kwon Jae-Hwa traditionelles Taekwon-Do.

Bis zum 3. Dan legte Meister Beck alle Dan-Prüfungen bei Gen. Choi Hong Hi, dem Begründer des Taekwon-Do persönlich ab.

Die erste Weltmeisterschaft im Taekwon-Do fand im Jahre 1974 in Montreal / Kanada statt.

Seit dem Jahr 2000 ist Taekwon-Do olympisch.

Taekwon-Do ist eine Kampfkunst zur Stärkung von Körper und Geist. Die einzigen Waffen zum Angriff und zur Verteidigung sind die eigenen Hände und Füße. Es gibt vier Arten, auf die man Taekwon-Do betreiben kann.

1. Taekwon-Do als Gymnastik

Taekwon-Do ist für jung und alt ein idealer Sport. Er ist gelenkschonend und macht den Körper dehnbar und geschmeidig. Das Treten, Schlagen und Schreien ist dazu noch eine ideale Stressbewältigung.

2. Taekwon-Do zur Selbstverteidigung

Beim Taekwon-Do greift man seinen Gegner mit bloßen Händen und Füßen an. Die Vielfältigkeit der Kicks unterscheidet den Sport von anderen Sportarten. Und gerade diesen teilweise akrobatischen Kicks verdankt Taekwon-Do seine Beliebtheit auf der ganzen Welt. Den Angriffen ist schon kaum standzuhalten, aber das wahre Geheimnis liegt in der Verteidigung. Selbstverteidigung ist daher einer der Hauptgründe, warum sich viele dem Taekwon-Do-Training verschreiben, wobei wir heute wissen, daß es nicht in allen Verteidigungs-Situationen zu gebrauchen ist (Siehe Allkampf-Jitsu).

3. Taekwon-Do als Sport

Taekwon-Do ist mittlerweile fester Bestandteil vieler größerer Sportveranstaltungen weltweit, nicht zuletzt natürlich auch der Olympischen Spiele. Da die empfindlichen Stellen des Körpers mit einem Schutz versehen werden und bestimmte Kampfregeln gelten, gehört es nicht zu den gefährlichen Kampfsportarten. Man kann sich unbeschwert seinem Gegner stellen.

4. Taekwon-Do für den Geist

Taekwon-Do stärkt nicht nur den Körper, sondern auch den Geist. Das Ziel des Trainings besteht darin, Körper und Geist zu vereinen. Zum Erlernen der Angriffs- und Verteidigungstechniken gehören auch eine Reihe von Verhaltensregeln, die den Menschen auch im Alltagsleben von Nutzen sein können.

Die Philosophie beinhaltet 5 Grundprinzipien im Taekwon-Do.

Höflichkeit:

Wir verhalten uns höflich gegenüber dem Meister, allen Schülern, aber auch gegenüber allen anderen Menschen, die wir treffen. Jeder Mensch hat Respekt verdient, auch und gerade wenn wir ihn nicht mögen sollten. Höflichkeit macht Dich beliebt und verschafft Dir Respekt in Schule, Beruf und überhaupt in allen Lebenslagen.

Bescheidenheit:

schmückt gerade die Menschen am besten, die bereits viel erreicht haben. Angeber sind überall unbeliebt. Große Sprüche klopfen kann jeder, große Taten vollbringen nur wenige. Tue Gutes, leiste Großes und rede nicht viel darüber!

Ausdauer:

brauchen wir immer und überall. Gemeint ist hier nicht nur die körperliche Kondition, sondern vor allem die Beharrlichkeit, mit der wir ein Ziel erreichen wollen. Habe ich mir ein Ziel gesetzt, so werde ich fleißig und geduldig daran arbeiten, um dieses zu erreichen. Ich werde mich durch nichts und niemanden von meinem Weg (Do) abbringen lassen.

Selbstkontrolle:

oder Selbstbeherrschung ist unbedingt notwendig, um die teilweise für den Partner gefährlichen Techniken richtig einschätzen zu können und nicht ungewollt Schaden anzurichten. Im geistigen Sinne bedeutet Selbstkontrolle die Fähigkeit, sich selbst und seine Fähigkeiten richtig einzusetzen, nie unbeherrscht oder gar aggressiv zu reagieren. Wichtigstes Ziel dabei ist, Geist und Körper zu einer Einheit zu formen, wobei der Geist den Körper beherrschen und lenken sollte.

Unbezwinglichkeit:

bedeutet, daß wir unseren Weg unbeirrt gehen, ein gestecktes Ziel auch unbedingt erreichen wollen und uns nicht entmutigen lassen. Der Kämpfer gibt nie auf, der Schüler lässt sich auch durch die schwierigste Aufgabe nicht beirren. „Das kann ich nicht!“ gibt es nicht. Denn nur wer sich durch nichts zum Aufgeben zwingen lässt, kann seine Aufgaben wirklich erfüllen und hat letztendlich auch ein erfülltes Leben.

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General Choi Hong Hi,Begründer des Taekwon-Do (* 9. November 1918, + 15. Juni 2002)

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Großmeister Jakob Beck

10. DAN Allkampf-Jitsu

10. DAN Jiu-Jitsu

 9. DAN Taekwon-Do

 8. DAN Bo-Jitsu

 3. DAN Judo

Ehrenkommissars h.c. der bayerischen Polizei

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Taekwon-Do-Sportler im Turnierkampf

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